Mietpreise 2026: Alle Großstädte im Vergleich — die aktuellen Zahlen
Mietpreise 2026 im Städtevergleich: München, Berlin, Hamburg, Frankfurt, Leipzig und alle deutschen Großstädte — Angebotsmieten, Trend und Mietpreisbremse.
Die Angebotsmieten 2026 im Überblick
Die aktuelle Auswertung der Angebotsmieten (Immowelt/ImmoScout-Datenbasis) zeigt: München bleibt mit 21–22 €/m² unangefochten die teuerste deutsche Stadt, dicht gefolgt von Stuttgart, Frankfurt und Berlin (11–12 €/m² im Schnitt aller Wohnungsgrößen).
- München: ~21 €/m²
- Stuttgart: ~16 €/m²
- Frankfurt: ~15 €/m²
- Berlin: ~12 €/m²
- Leipzig: ~8 €/m²
- Günstigste Großstädte: <7 €/m²
Der Trend 2026: Entschleunigung
Die Mietpreisdynamik hat sich 2026 abgeschwächt: stieg der Schnitt 2022/23 noch 5–7 Prozent jährlich, sind es 2026 nur noch 2–3 Prozent. Höhere Bauzinsen bremsen Kaufpreise, nicht aber die Mietnachfrage.
Mietpreisbremse und Bestandsmieten
Wichtig für die Einordnung: Angebotsmieten gelten für Neuvermietungen. Bestandsmieten liegen je nach Stadt 20–40 Prozent darunter — die Schere zwischen Bestand und Neuangebot ist so groß wie nie.
Zur Daten-Ansicht
Der komplette Städte-Datensatz als interaktiver Chart mit Entwicklung ab 2010 läuft in unseren Immobiliendaten.